E-Mail-Security 3.0

Cloud-basierte 3-Zonen-Strategie für umfassende E-Mail-Sicherheit

In herausfordernden Zeiten mit ungebremst zunehmender Cyber-Kriminalität können sich Unternehmen keineswegs nur auf ihre „Schutzmauern“ verlassen – was Sie brauchen ist ein umfassender Sicherheitsansatz, der auch die besonderen Umstände einer Pandemie-Phase bewältigt. Es reicht nicht aus, nur das zu schützen, was unmittelbar innerhalb Ihres Unternehmens liegt. Sondern es muss all das erkennbar sein, was sich in der Cybersphere tut. Was Ihnen dabei hilft: eine übergreifende E-Mail-Sicherheitsstrategie für Rundumschutz am Perimeter, innerhalb des Perimeters und auch außerhalb des Perimeters – das Ganze auf einer Cloud-basierten Plattform. Kurz gesagt: Sie benötigen E-Mail-Security 3.0.

Laut dem Branchenverband Bitkom entsteht der deutschen Wirtschaft durch Datendiebstahl, Spionage und Sabotage ein jährlicher Schaden von 55 Milliarden Euro. Im letzten Jahr waren über 70% der Unternehmen in Deutschland nachweislich von Cyber-Angriffen betroffen.

Die E-Mail stellt weiterhin das wichtigste Kommunikationsmedium für den Geschäftsbetrieb von Organisationen dar, deshalb ist sie das beliebteste „Einfallstor“ für Cyber-Kriminelle. Über 90% aller Cyber-Angriffe starten mit einer bösartigen E-Mail, und das Gefahrenpotential steigt weiter an.

Im Zuge dessen nimmt die Schärfe der Attacken zu: Eine im Frühjahr 2020 durchgeführte Umfrage von Vanson Bourne im Auftrag von Mimecast unter deutschen Unternehmen hat ergeben, dass 58% der befragten Firmen in den letzten 12 Monaten eine Zunahme von Phishing-Angriffen verzeichneten. 55% waren von Lösegeldforderungen betroffen, und 61% erlebten im letzten Jahr einen Anstieg von Identitätsbetrug.

Wie Corona die Gefahrenlage im Internet beeinflusst

Seit mehr als einem halben Jahr versetzt das Corona-Virus die gesamte Weltbevölkerung in einen beispiellosen Ausnahmezustand. Wie nicht anders zu erwarten, haben kriminelle Akteure ihre Taten signifikant intensiviert, um maximalen Profit aus dem allgegenwärtigen Klima der Angst zu schlagen.

Das Threat Intelligence-Team von Mimecast hat die gesteigerten Aktivitäten der Cyber-Kriminellen in der ersten COVID-19-Pandemiephase analysiert. Über den gesamten Beobachtungszeitraum von 15 Wochen kamen in besonderem Maße die Schadprogramme Emotet, Chartres, Zmutzy und Cryxos bei den Angriffsversuchen zum Einsatz.

Aus den gewonnenen Erkenntnissen haben die Forscher unter anderem folgende Verhaltensempfehlungen extrahiert:

Sicherheitsbrennpunkt E-Mail: Die Sorgen wachsen

Zahlreiche Befragungen und Untersuchungen bestätigen es: E-Mail-Angriffe sind vehement auf dem Vormarsch und beeinflussen nicht nur das Geschäftsergebnis. Sie verursachen auch Störungen und Unterbrechungen für die Mitarbeiter, die dafür verantwortlich sind, diese zu verhindern.

Angriffe aller Art, einschließlich Phishing, Identitätsmissbrauch und Insider-Bedrohungen, nehmen auf breiter Front zu – ein Ende ist hier nicht in Sicht. Es ist daher keine Überraschung, dass laut dem Mimecast Lagebericht „E-Mail-Sicherheit 2020“ bei den Entscheidungsträgern im IT-Bereich das Vertrauen in die Fähigkeit ihres Unternehmens schwindet, das Schlimmste verhindern zu können.

Im Rahmen des Mimecast 2020er Reports wurden 1.025 IT-Entscheider und Informationssicherheitsexperten in den USA, Deutschland, Großbritannien, den Niederlanden, Australien, Südafrika, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Saudi-Arabien befragt. Die Analyse ihrer Aussagen brachte unter anderem auch diese Ergebnisse:

Eine weitere Erkenntnis der Untersuchung: Die Notwendigkeit eines regelmäßigen, einheitlichen und ansprechend gestalteten Schulungsprogramms zum Thema Cyber-Sicherheit ist den Befragten durchaus bewusst. Aber nur etwa jeder fünfte Befragte (21%) berichtet von Schulungen auf
monatlicher Basis – ein Zeitrahmen, den Experten als Standard für wirkungsvolles Awareness-Training empfehlen. Hier gibt es also erheblichen Nachholbedarf.

Das Homeoffice im Visier der Bedrohungsakteure

Daran hat auch Corona nichts geändert: Wie gesagt ist und bleibt die E-Mail-Anbindung im globalen Geschäftsleben der wichtigste gemeinsame Kommunikationskanal. Nun hat sich aber die damit einhergehende Komplexität vor allem aus einem Grund nochmals deutlich erhöht: Viele Unternehmen mussten Richtlinien für das Arbeiten im Homeoffice einführen, um die Sicherheit der Belegschaft während der COVID-19-Pandemie zu gewährleisten.

Jetzt nehmen die Bedrohungsakteure vermehrt auch das Homeoffice im Visier. Angesichts des Bestrebens finanziell und kriminell motivierter Täter, an persönliche und vertrauliche Informationen zu gelangen, hat der Trend zum Home Working eine Zunahme der Vielfalt und des Umfangs von Angriffen zur Folge.

Der bereits genannte Mimecast Report „E-Mail-Sicherheit 2020“ zeigt ganz klar: Die Geschäftswelt präsentiert sich in der ersten Hälfte des Jahres 2020 anders als alles, was wir bisher erlebt haben. Dieser neue Zustand wird sich auch auf die IT- und Sicherheitswelt auswirken. Während Gesundheitsversorger und andere soziale Dienstleister so hart und schnell wie möglich daran arbeiteten, die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie einzudämmen und zu mildern, schwächten und bestahlen Bedrohungsakteure Unternehmen, Wohltätigkeitsorganisationen und Regierungen.

Die wichtigsten Erkenntnisse des Reports „E-Mail-Sicherheit 2020“:

Cloud-basierter Schutz gegen hochentwickelte E-Mail-basierte Bedrohungen

Mimecast Advanced Security ist eine Suite von Cloud-Diensten, die dafür sorgt, dass Unternehmen und ihre Mitarbeiter nicht zu Opfern des eigenen E-Mail-Verkehrs werden – egal, ob es sich um eingehende, ausgehende oder interne E-Mails handelt.

Mimecast Advanced Security bietet umfassenden Schutz vor bösartigen URLs, schadhaften Anhängen, Identitätsmissbrauch, internen Kompromittierungen sowie Spam und Viren. Dabei beseitigt die Suite die einmal aufgespürten Bedrohungen nicht nur automatisch. Sondern sie ermittelt auch die allgemeinen Hintergründe: das „Was“, „Wann“, „Wie“, „Wo“ und „Warum“,
der Bedrohung. Und sie liefert spezifische Informationen zur Bedrohungslage der Mandanten sowie umfassende Trenddaten zu Angriffen in der Nutzerregion.

So lässt sich die Sicherheit im Homeoffice verbessern

Die Unternehmen haben überwiegend positive Erfahrungen mit dem Pandemie-bedingten Home Working gemacht. Die Folge:

Eine notwendige Schlussfolgerung ist, dass die IT- und Sicherheitssysteme die Tätigkeit im Homeoffice ermöglichen und nicht behindern sollten. Um das Arbeiten von zuhause nahtlos und sicher zu gestalten, empfiehlt Mimecast in seinem eBook „Verbesserung der Cyber-Sicherheit im Homeoffice“ die Erfüllung von dreizehn wichtigen Kriterien, von denen einige in kurzer Zeit ausgeführt werden können. Andere hingegen erfordern für die Umsetzung eine Weiterentwicklung der IT- und Sicherheitsstrategien und neue Investitionen.

Diese Empfehlungen wurden aus Mimecasts eigenen Erfahrungen als globales Cyber- Sicherheitsunternehmen, den Erkenntnissen von Branchenanalysten und den Perspektiven von Mitgliedern des Cyber Resilience Think Tank abgeleitet.

Zu den Empfehlungen zählen:

Gefahren & Abwehr von Phishing, Identitäts- und Markenmissbrauch

Statt den Zugang auf Netzwerke und Geräte zu erzwingen, setzen Betrüger heutzutage vor allem auf Täuschung. Zunehmend raffinierte Angreifer geben sich als vertrauenswürdige Absender und Marken aus und bringen ihre Opfer dazu, Anmeldedaten, persönliche Informationen und Geld zu übergeben. Phishing-Angriffe und Angriffe mit Identitätsmissbrauch haben in den letzten zwei Jahren vehement zugenommen.

Die Auswirkungen dieser Angriffe auf Unternehmen und deren Kunden sind enorm, wobei Phishing einen erheblichen Anteil der Cyber-Kriminalitätskosten in Höhe von 6 Milliarden US-Dollar ausmacht. Große bekannte Marken sind in der Regel häufiger betroffen, aber kein Unternehmen ist immun gegen derartige Attacken.

Risiken aufgrund von Untätigkeit oder unzureichendem Schutz

Wenn die Unternehmen keine geeigneten Abwehrmaßnahmen ergreifen, um ihre Marke, Kunden, Lieferanten und Mitarbeiter zu schützen, kann das weitreichende Folgen haben, zum Beispiel:

Mitarbeiter und Kunden – die Ziele der Cyber-Kriminellen

Im Wesentlichen gibt es für die Angreifer zwei Ziele: die Mitarbeiter und die Kunden eines Unternehmens. Die erfolgreiche Bekämpfung von Markenmissbrauch erfordert einen vielschichtigen Ansatz. Durch genaue Betrachtung des Problems im Hinblick auf den Kundenkreis lässt sich ein besseres Verständnis für die verschiedenen Methoden entwickeln, die zum Schutz jeder Zielgruppe nötig sind.

Die Mitarbeiter eines Unternehmens werden hauptsächlich per E-Mail von erfahrenen Angreifern angesprochen, die sich als vertrauenswürdige Absender ausgeben. So werden zum Beispiel andere Mitarbeiter durch Spoofing der Unternehmens-Domain (sowohl direktes als auch Look-Alike-Domain-Spoofing) imitiert, aber auch vertrauenswürdige Dritte – zum Beispiel Lieferanten und Kunden – werden nachgeahmt. Tatsächlich bestätigten in einer kürzlich durchgeführten Umfrage 88 % der befragten Unternehmen, dass sie E-Mail-basiertes Spoofing von Geschäftspartnern oder Anbietern erlebt haben.

Neben E-Mails verwenden Angreifer auch andere Taktiken und Tools, wie zum Beispiel böswillige Links in sozialen Medien, in persönlichen E-Mails und Instant-Messaging-Apps. Die Ausweitung des Schutzes auf diese potenziellen Angriffsmethoden ist daher ebenfalls eine wichtige Überlegung.

Maßnahmen zum Schutz der Mitarbeiter:

Viele Organisationen sind in der Tat nur so sicher wie ihre am wenigsten abgesicherten Kunden und Geschäftspartner. Diese Kluft zwischen der Sicherung der eigenen Umgebung und der Gewährleistung eines angemessenen Schutzes derer, mit denen zusammengearbeitet wird, muss geschlossen werden.

Maßnahmen zum Schutz von Kunden und der gesamten Wertschöpfungskette:

DMARC (Domain-based Message Authentication, Reporting and Conformance), um jeden sichtbar zu machen, der die Unternehmens-Domain ohne Berechtigung verwendet und um letztendlich die Zustellung nicht authentifizierter E-Mails zu blockieren. Eine Lösung wie DMARC Enforcement und Reporting gewährleistet die Legitimität der im Namen der Organisation gesendeten Daten, um sicherzustellen, dass Angreifer sich nicht einmischen können.

Von Perimeter-basierter zu allgegenwärtiger E-Mail-Sicherheit

E-Mail-Security 3.0: umfassender Schutz über drei Zonen hinweg

Früher bedeutete der Schutz vor E-Mail-basierten Angriffen den Schutz des Perimeters (an der Unternehmensgrenze), aber die Zeiten, in denen das reichte, sind vorbei. Unternehmen müssen jetzt von einem auf dem Perimeter basierenden Sicherheitsansatz zu einem allgegenwärtigen, umfassenden Ansatz übergehen. Diese übergreifende Regulierung in drei verschiedenen Zonen nennt Mimecast E-Mail-Security 3.0.

E-Mail-Sicherheit über die Unternehmensgrenzen hinaus

Lesen Sie in diesem Whitepaper, wie Cyber-Kriminelle die E-Mail-Kommunikation missbrauchen, welche Methode am besten für umfassende E-Mail-Sicherheit geeignet ist, warum Ihre Maßnahmen „jenseits des Perimeters“ wirken müssen und was es mit E-Mail-Security 3.0 auf sich hat.

Mimecast reagiert mit E-Mail-Security 3.0 auf die heutigen Herausforderungen an die E-Mail-Sicherheit. Die eingesetzte Technologie ist skalierbar und hilft dabei, hohe Sicherheit zu erreichen und gleichzeitig Kosten und Komplexität zu reduzieren. Zahlreiche wichtige, dennoch unterschiedliche Technologien werden von Mimecast in einer einzigen, leicht zu bedienenden Plattform zusammengeführt.

Mimecast E-Mail-Security 3.0 hilft Unternehmen jeder Größe – ob Kleine & Mittlere Unternehmen (KMU) oder große Unternehmen & Konzerne (Enterprise) – dabei, ihr auf dem Perimeter basierendes Sicherheitskonzept zu einer ganzheitlichen, allgegenwärtigen Security-Strategie zu erweitern. Diese Schutzmaßnahmen über drei Zonen hinweg werden durch ein breites Portfolio an ergänzenden Lösungen, umsetzbarer Threat Intelligence und eine wachsende Auswahl an APIs ergänzt.

Zonen-basierte Abwehr

Erweiterungen

Schutz am E-Mail-Perimeter / an der Unternehmensgrenze

Das „Einfallstor“ E-Mail zu sichern ist der wichtigste Schritt, um das Unternehmen vor Datenverlusten, Geschäftsunterbrechungen und finanziellen Schäden zu schützen. Mimecast Advanced E-Mail-Security mit Targeted Threat Protection nutzt mehrere hochentwickelte Erkennungsmodule und verschiedene Bedrohungsdatenquellen, um E-Mails vor modernen Bedrohungen zu schützen.

E-Mail-Sicherheit auf dem neuesten Stand der Technik

Mimecast E-Mail-Security kombiniert alle Funktionalitäten auf einer Cloud-basierten Plattform – eigens entwickelt, um mit einer sich rasch ändernden Bedrohungslandschaft mitzuhalten. Sie kombiniert ein sicheres E-Mail-Gateway mit Data Leak Prevention, Inhaltskontrollen und Targeted Threat Protection und unterstützt die Bekämpfung von Cyber-Attacken.

Zone 1: Bedrohungen, Herausforderungen und Lösungsansätze

Angriffsformen: komplexe und fokussierte Attacken, Zusendung von SPAM und Viren über E-Mails, Einbindung schadhafter URLs, um (Spear) Phishing-Angriffe durchzuführen. Gefahr, sensible Daten zu verlieren.

Herausforderungen: Phishing & Spear Phishing, Impersonation-Attacken, schadhafte URLs und Anhänge, Beeinträchtigung des E-Mail-Verkehrs. Lücken in der Sicherheit von Microsoft 365®.

Mimecast Abwehrkonzept: intelligente E-Mail-Security-Lösung zum Schutz vor ausgefeilten und gezielten Angriffen und mit Schutzmechanismen als Office 365-Ergänzung.

Wie Sie Ihre Unternehmensgrenzen vor E-Mail-basierten Angriffen schützen

Wie Sie an Ihren Unternehmensgrenzen einen umfassenden Schutz vor E-Mail-basierten Angriffen etablieren und die Gefahr von Datenverlusten minimieren und welche Vorteile eine Cloud-gestützte E-Mail- & Cyber-Security-Plattform hat: Das erfahren Sie in diesem Kompaktleitfaden.

Schutz innerhalb des Netzwerks und des Unternehmens

Bedrohungen, die innerhalb einer Organisation existieren, werden oft unterschätzt, doch sie bergen dieselben Risiken wie solche aus externen Quellen. Angriffe können sich unbemerkt und sehr schnell von User zu User ausbreiten. Und ohne ein angemessenes Sicherheitsbewusstsein sind Mitarbeiter sehr anfällig für einen unbewussten, aber verheerenden Fehler.

Die letzte Verteidigungslinie professionell stärken

Selbst wenn ein robuster E-Mail-Sicherheits-Perimeter vorhanden ist, können Angreifer den Perimeter umgehen und innerhalb des E-Mail-Netzwerks operieren, indem sie kompromittierte Mitarbeiterkonten, soziale Netzwerke, File Sharing-Seiten und andere Techniken nutzen, um sich Zugang ins Unternehmen zu verschaffen und bösartige Mails innerhalb sowie nach extern versenden. Deshalb ist es unabdingbar, den internen E-Mail-Verkehr gezielt zu schützen und die Mitarbeiter nachhaltig für mögliche Cyber-Bedrohungen und -Gefahren zu sensibilisieren.

Zone 2: Bedrohungen, Herausforderungen und Lösungsansätze

Angriffsformen: Gefahren, ausgehend von internen E-Mails. Gefahr menschlicher Fehler.

Herausforderungen: Attacken, die von Mitarbeiter zu Mitarbeiter sowie von Mitarbeitern auf Kunden und Partner übertragen werden. Menschliche Fehlhandlungen, falsche Entscheidungen, fehlende Awareness. Dauerhaft verlorene Daten.

Mimecast Abwehrkonzept: mehrschichtiger Schutz des internen E-Mail-Verkehrs und ausgehender E-Mails, professionelles Awareness-Training für Mitarbeiter.

Wie Sie internen E-Mail-Verkehr sichern und Mitarbeiter sensibilisieren

Wie Sie Ihren internen E-Mail-Verkehr sichern und die Mitarbeiter nachhaltig für mögliche Cyber-Bedrohungen sensibilisieren und wie Sie Ihr Netzwerk gegen Cyber-Attacken abschotten, damit Ihr Personal, Ihre Kunden und Ihre Partner geschützt sind: Das lesen Sie in diesem Kompaktleitfaden.

Schutz über die Unternehmensgrenzen hinaus

Vor allem große Unternehmen mit weithin bekannten und renommierten Marken müssen Angriffe fürchten, die ihren guten Namen ausnutzen, um Kunden und Partner zu kompromittieren. Derartige Cybercrime-Taten zerstören das Vertrauen, sind schwierig aufzudecken, noch schwieriger

abzuschalten und leider recht leicht zu bewerkstelligen: Sogar wenig erfahrene Angreifer können schnell und mühelos ähnliche Domains registrieren und Websites hosten, die darauf abzielen,
ahnungslose Besucher zu täuschen und den Markenwert zu schädigen.

Integriertes Konzept zur Verhinderung von Markenmissbrauch

Der Schutz vor Markenmissbrauch ist die Grundlage der E-Mail-Sicherheitsstrategie von Mimecast in Zone 3 – über den Perimeter hinaus. Zu den wesentlichen Schritten gehört die Implementierung von Domain-based Message Authentication, Reporting and Conformance (DMARC) zum Schutz der Domains, während gleichzeitig proaktiv nach Angriffen gesucht wird, die sich auf betrügerische, ähnliche Domains stützen, und diese vom Netz genommen werden.

Zone 3: Bedrohungen, Herausforderungen und Lösungsansätze

Angriffsformen: Missbrauch eigener Domains. Markenimitationen.

Herausforderungen: Versendung gefälschter E-Mails über die Company Domains, gefälschte Webseiten, ähnlich aussehende Domains.

Mimecast Abwehrkonzept: integrierter Ansatz zum Schutz vor böswilliger Nutzung eigener Domains, vor Spoofing und vor Markenimitationen – Kombination von vollständiger DMARC-Sichtbarkeit, Reporting und der Möglichkeit, Markenangriffe proaktiv zu verfolgen.

Mehrschichtiger Cyber-Schutz für Ihr Unternehmen und Ihre Marke

Wie Sie Ihr Unternehmen vor Markenmissbrauch schützen, wie Sie sich proaktiv gegen verdächtige, böswillig manipulierte oder geklonte Domains wehren können und wie Sie Ihre eigenen aktiven und ruhenden Domains erfolgreich verteidigen: Das erfahren Sie in diesem Kompaktleitfaden.

Ecosystem: API & Partnerships über die Perimeter

Die Verteidigung eines Unternehmens gegen Cyber-Bedrohungen ist eine diffizile Aufgabe, die oft eine vielfältige und komplexe Auswahl von Tools erfordert. Wesentliche Herausforderung: die unterschiedlichen Technologien zu einem effektiven Ganzen zu kombinieren. „Mime|OS“, die Cloud-basierte Plattform und erweiterbare Architektur von Mimecast, ist darauf ausgerichtet, eine solche Orchestrierung nahtlos zu unterstützen.

Die richtige Sicherheit für Microsoft 365® Anwendungen

Angesichts der Vielzahl an Nutzern auf Cloud-basierten E-Mail-Plattformen sind Cloud-Anbieter – wie etwa Microsoft 365® – ein beliebtes Ziel für Cyber-Kriminelle: Mit nur einem Zugang können sie die Sperrung von Millionen von Nutzern bewirken. Wer sich auf die integrierten Sicherheitsfunktionen verlässt, die von den Cloud-Providern kostenfrei zur Verfügung gestellt werden, muss unter Umständen letztlich einen hohen Preis zahlen. Nämlich dann, wenn komplexe Angriffe – wie Zero-Day-Bedrohungen, URL, Spear Phishing und Identitätsmissbrauch – die alles andere als optimalen Verteidigungsmechanismen durchdringen. Und leider erhöht sich auch das Risiko für Datenverlust und Ausfallzeiten. Was lässt sich daraus schließen? Wer einem einzelnen Anbieter für Cloud-basierte E-Mails den Schutz der Produktivität, Sicherheit und Compliance-Anforderungen anvertraut, setzt sein Unternehmen einem ausgeprägten Risiko aus.

Hohe Sicherheit mit sämtlichen Cloud-Vorteilen kombinieren

Das Cloud Resilience-Paket von Mimecast wurde entwickelt, um die Lücken in den Sicherheitsfunktionen von Cloud-Providern zu schließen, indem es den Best Practice-Ansatz der mehrschichtigen Verteidigung angewendet – und zwar mit folgenden Vorteilen:

Die Kernfunktionen des Mimecast Cloud Resilience-Pakets:

E-Mail-Gateway mit Targeted Threat Protection und Threat Remediation

E-Mail-Kontinuität

Wiederherstellung gespeicherter Daten

Von Symantec Email Security.cloud zu Mimecast wechseln

Seit der Bekanntgabe des bevorstehenden Verkaufs von der Symantecs Enterprise-Sparte an Broadcom erwägen Symantec Kunden möglicherweise den Wechsel von Email Security.cloud, früher bekannt als MessageLabs, zu einem anderen Anbieter von E-Mail-Sicherheitslösungen.

E-Mail-basierte Bedrohungen wie Phishing und Ransomware wirken sich weiterhin auf große und kleine Unternehmen aus. Vor diesem Hintergrund haben Marktbeobachter spekuliert, dass Kunden von Symantec nervös werden. Die Befürchtung ist, dass Email Security.cloud nicht mehr von der Forschung, Entwicklung und Innovation profitieren wird, die erforderlich ist, um Bedrohungen im Bereich Cyber-Sicherheit erfolgreich parieren zu können.

Mimecast macht den Wechsel von Email Security.cloud einfach

Unternehmen, die eine Abkehr von Email Security.cloud in Betracht ziehen, sollten das Mimecast Lösungsspektrum für E-Mail-Sicherheit, Archivierung, Compliance und Kontinuität als leistungsfähigere Alternative prüfen – Mimecast hat bereits mehr als 3.800 Unternehmen bei einem erfolgreichen Umstieg von Symantecs lokalen und Cloud-basierten E-Mail-Sicherheitssystemen unterstützt. Die technischen Spezialisten von Mimecast überprüfen die relevante IT-Umgebung im Detail, um eine vollständig sichere Konfiguration zu gewährleisten. Das sorgt für einen nahtlosen, problemlosen Wechsel.

Vorteile eines Wechsels von Email Security.cloud zu Mimecast

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