Integration von E-Mail-Sicherheit und Bedrohungsanalyse

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Nur das zu betrachten, was nach dem Eindringen ins Unternehmen bereits stattgefunden hat, reicht nicht aus. Vielmehr ist die automatisierte Einbindung von Bedrohungsinformationen in bestehende Systeme für einen maximalen Schutz entscheidend. Dabei ist die Integration dessen, was Unternehmen beim Nutzerverhalten in puncto E-Mail-Aktivität sehen – die nach wie vor das wichtigste Angriffsziel weltweit ist – ein guter Ausgangspunkt.

Hier bietet ein ganzheitlicher Ansatz, der sowohl E-Mail-Sicherheit als auch Bedrohungsanalyse umfasst, die effektivste Methode. Diese umfassende Betrachtungsweise versetzt Unternehmen in die Lage, ihre Bedrohungsinformationen jeden Tag aussagekräftiger zu machen. Außerdem können sie sich so auf Benutzer konzentrieren, die eher auf bösartige Links oder Anhänge klicken.

Was außerdem ermöglicht wird: die Identifizierung von Benutzern, die möglicherweise vielen gezielten Angriffen ausgesetzt sind. Grund hierfür könnte ein Versagen in der persönlichen Sicherheit sein, z. B. durch die Nutzung von geschäftlichen E-Mail-Konten für den persönlichen
Gebrauch.

Lesen Sie im ESG Showcase „Beyond the Perimeter“, welche Methode am besten für umfassende E-Mail Security geeignet ist und warum Ihre Maßnahmen auch „jenseits des Perimeters“ wirken müssen.

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